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Name: Juli Faber

Pronomen: sie/ihr

Wohnort: Sag ich nicht.

Familienstand: Ich weiß nicht was das ist.

Beruf: Ich weiß nicht was das ist.

Ich mag: Meinen Hund. Und Pommes.

Hobbies: Mit meinem Hund Pommes essen.

Bildungsweg: Realschule, Fachhochschule, Fachoberschule, Studium der Geschichte (abgebrochen), Studium der Romanistik (abgebrochen), Studium der Germanistik und Indologie (abgeschlossen (in Regelstudienzeit - harrr, harrr)).

Ich verdiene mein Geld mit: Vorträgen und Workshops zu Feminismus, Klima und Sprache, Texte schreiben und Kommunikation für eine feministische Umweltorganisation.

Ich verdiene kein Geld mit: politischem Aktivismus zu Klimagerechtigkeit, Wohnraum, Landwirtschaft und Feminismus.

Besondere Fähigkeiten: Ich kann spät abends noch Kaffee trinken und trotzdem schlafen wie ein Baby, mindestens fünf verschiedene Apfelsorten auseinenader halten und mit meinem rechten Ohr wackeln.

Meine größte Schwäche: Nuss-Nougat-Creme

Ich bewundere Menschen, die: ganz überzeugt und ohne Scham sagen können, das sie Britney Spears gut finden.

Ich verachte Menschen, die: sich einen SUV mit Elektroantrieb kaufen.

Beratung und Lektorat

Wie das meiste im Leben, ist auch die Verwendung von diskriminierungssensibler Sprache Übung. Und wie bei den meisten Dingen, die wir üben müssen, ergibt es Sinn, sich dafür Unterstützung zu holen.

Ich berate euch gerne als Gruppe oder Team für den Aufbau einer in- und externen diskriminierungssensiblen Kommunikation. Genauso unterstütze ich euch bei der Umsetzung gendersensibler Texte.

Ich arbeite mit einem queer-feministischen, intersektionalen Ansatz. Die Binarität in unserem Geschlechtermodell zu überwinden ist mir genauso wichtig, wie kritisch auf (in- und externe) Machtverhältnisse zu schauen.

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